Unsere Sporthallenregeln

 

Bei unseren Psychomotorikangeboten sind, aus Gründen der Sicherheit, der Unfallvermeidung folgende Regeln unbedingt zu beachten.

 

Diese Regeln gelten für uns alle. Die Sportangebote sollen Spaß machen, Unfälle vermieden werden.

 

Eltern sollten uns grundsätzlich über besondere gesundheitliche und körperliche Beeinträchtigungen ihres Kindes (z. B. Herzfehler, Allergien, Asthma, Epilepsie, Zuckererkrankungen, Erkältung, Grippe) informieren.

Dadurch kann die Übungsintensität auf das Kind abgestimmt und die richtige gesundheitliche Betreuung vorgenommen werden.

Die Eltern sorgen für einen ausreichenden Impfschutz gegen Wundstarrkrampf für ihre Kinder.

Je nach Art der Erkrankung müssen Schülerinnen und Schüler nicht unbedingt dem Sportunterricht fernbleiben. Durch ihre Anwesenheit können sie die theoretischen Inhalte erfahren und sich gegebenenfalls nützlich machen.

       

Untersagt in unserem Sportunterricht sind:

Das Tragen von Straßenkleidung, Freizeitkleidung. In ihr besteht oft eine zu geringe Bewegungsfreiheit, die Hygiene ist nicht gewährleistet, die Unfallgefahr ist groß.

 

Das Tragen von weiten langen Ärmeln, Hosen, Schals. Die Gefahr eines Hängenbleibens ist groß, Helfergriffe können nur eingeschränkt angewandt werden.

 

Das Tragen von Straßenschuhen, Freizeitschuhen. Die Gefahr auszurutschen oder umzuknicken ist groß, der Hallenboden und das Sportgerät verschmutzen.  

Sportschuhe, die im Sportunterricht in der Halle getragen werden, dürfen nicht auf der Straße getragen werden. Sie bringen ansonsten Schmutz in die Sporthalle, erhöhen dadurch das Unfallrisiko (Rutschgefahr), die Gefahr der Verbreitung von Krankheitserregern steigt.

 

Turnen ohne geeignete Sportschuhe/ in Strümpfen/ barfüßig. Es besteht eine große Verletzungsgefahr z. B. durch Ausrutschen, Hängenbleiben. Das Erkältungsrisiko steigt an, die Hygiene ist nicht gewährleistet.

 

Das Tragen von Schmuck. Das Risiko sich und andere zu verletzen ist sehr groß.

Im Sportunterricht dürfen keine Armbanduhren, Ketten, Ringe etc. getragen werden. Sie können Verletzungen bei Mitschülern, den Helfern am Gerät und dem Sporttreibenden selbst verursachen.

Ohrringe, Ohrstecker und „Piercings“ sind herauszunehmen. Ist dieses nicht möglich, sind sie mit einem Pflaster oder einem „Tape“ abzudecken.

 

Schüler und Schülerinnen mit langen Haaren müssen wegen der Verletzungsgefahr ihre Haare zusammenbinden.

Brillenträger müssen sportgerechte Brillen tragen, um die besonders große Verletzungsgefahr zu verhindern.  

 

Das Kaugummikauen während der Sportstunde ist wegen des Verschluckens/ der Erstickungsgefahr streng untersagt.